Elbsandsteinbilder Kalender 2021

Willst du wissen was Schönheit ist, so gehe hinaus in die Natur dort findest du sie.

Ein wenig dauert es ja noch, bis wir das Jahr 2021 begrüßen dürfen, aber mein neuer Elbsandsteinbilder-Kalender ist nun verfügbar und kann über meine Internetseite bestellt werden.

Seit 2013 habe ich jedes Jahr einen Kalender erstellt. Am Anfang waren die Bilder noch in einer Größe von 8×11 cm. Heute ist die Größe gestiegen und der Kalender ist nunmehr im A3 Format erhältlich.

Auch in diesem Jahr haben es wieder 12 Motive in meinen Kalender geschafft, die ich Euch hier gern vorstellen möchte.

Bestellen könnt ihr den Kalender übrigens über dieses Formular.

Wichtig! Falls die Bilder nicht angezeigt werden klickt einfach in den leeren Raum unter den Text (dort wo die Lücke ist 🙂 )

Vorstellung der Bilder

Im Januar habe ich die schneebedeckte Wehlnadel ausgewählt. Die Wehlnadel ist für mich einer der schönsten Felsen im Elbsandsteingebirge. Dahinter erkennt man die berühmte Bastei. Als das Bild entstand hatte es die Tage zuvor kräftig geschneit und als ich das Foto machte, kam zum Glück auch noch einmal die Sonne heraus.

Im Februar stand ich auf dem Lilienstein. Mit meinem Teleobjektiv ist mir diese Perspektive auf Rathen gelungen. Neben dem Elbiente und der Burg Altrathen, erkennt man hier sehr gut die vielen Kletterfelsen von Rathen. In der Nacht zuvor war es sternenklar und eisig kalt, weswegen sich Rauhreif und auch etwas Nebel gebildet hatte.

Im März war ich auf dem Gohrisch. Der Fels im Vordergrund, der wie ein Waldgeist aussieht ist die Gohrischscheibe, einer von 5 Kletterfelsen am Gohrisch. Im Hintergrund erkennt man den gleichnamigen Kurort und auch der Lilienstein durfte hier nicht fehlen.

Der April ist einer der launischen Monate. Regen und Sonne wechseln sich hier von Minute zu Minute ab. Wenn nach einem Regenschauer die Sonne herauskommt, so entsteht meist ein Regenbogen. Hier hatte ich auch das Glück, dass sich nach einem Regenguss ein wunderschöner Regenbogen bildete. Auf dem Bild sieht man den Kletterfelsen „Müllerstein“ sowie den „Bloßstock“.

Der Mai zeigt eine Ansicht auf das Gleitmannshorn, welches sich am Kleinen Winterberg in der hinteren Sächsischen Schweiz befindet. Der markante Fels im Vordergrund ist der Heringsstein. Hier sorgte die Sonne für ein ganz besonderes Schauspiel.

Im Juni gibt es ein Bild zu sehen, was die ganze Pracht der Rathener Felsenwelt zeigt. Die bekanntesten Felsen sind dabei natürlich die die zur Bastei gehören. Aber auch die kleine Gans im Vordergrund ist ein schönes Fotomotiv.

Auf dem Bild im Juli sind die Schrammsteine und der Falkenstein im schönsten Abendlicht zu sehen. Der markante Falkenstein ist der Fels wo das Klettern in der Sächsischen Schweiz die Anfänge nahm. Im Jahr 2018, als ich noch junge 29 Jahre alt war, stand ich dort oben. Einen Tag später war ich dann 30 Jahre. Ich hatte mein Ziel erreicht noch mit 29 Jahren da oben zu stehen 🙂

Im August könnte man fast meinen, man befände sich irgendwo in den Alpen. Aber das kleine Dorf, welches man hier sieht ist Papstdorf und das Bild entstand vom Gohrisch zum Sonnenaufgang.

Im September geht es wieder etwas herbstlicher zu. Die Felder sind abgeerntet, die Wälder sind bunt und die Nebel ziehen durch die Täler. Dieses Bild zeigt einen meiner Lieblingsfelsen – den Gamrig. 

Im Oktober gibt es mal ein besonderes Bild und dafür bedanke ich mich erst einmal bei den zwei Kletterern, welche ein ideales Fotomotiv für mich boten. Über 1000 Kletterfelsen gibt es hier und auf jeden dieser Felsen ist ein Gipfelbuch verborgen, in dem man sich eintragen kann. Wenn man den schwierigen Aufstieg geschafft hat und sich ins Buch eingetragen hat, erlebt man manchmal sein Gipfelglück. Deshalb trägt dieses Bild auch den Namen Gipfelglück. Entstanden ist das Bild auf der Ochel.

Der November ist der Monat in dem die Nebel wieder wallen. Sehr gern steh ich dann auf einem erhöhten Felsen und erfreue mich daran, wie der Nebel umherzieht. Hier schaue ich auf den Felsen der „Kleinen Gans“.

Im Dezember wird es wieder kälter und wenn man Glück hat beginnt es zu schneien. Aber wenn man ganz viel Glück hat bleibt der Schnee auch liegen. Hier hatte ich wieder einmal so ein Glück und konnte den Mönchsfelsen fotografieren. Im Hintergrund erkennt man auch sehr gut den Lilienstein.

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