Meine 7 Sachen – Blick in die Fototasche

Hier möchte ich Euch einen kleinen Überblick über mein Equipment geben. Seit 2009 hat sich nun bei mir eine beachtliche Sammlung angehäuft. Vieles hatte ich aber auch im Nachhinein wieder verkauft. Das lag aber nicht daran, dass ich damit unzufrieden war, es lag eben daran, dass meine Ansprüche gewachsen sind.

Ich habe mein Equipment in mehrere Kategorien eingeteilt. Wenn ihr auf den Link klickt, gelangt ihr direkt zu Amazon. Wenn ihr das Gerät da kaufen solltet, bekomme ich eine kleine Provision. Euch entstehen dabei keine Mehrkosten. Ich möchte auch über meinem Blog hin und wieder ein paar Testberichte erstellen.

So hier findet ihr nun eine Liste mit meinen ganzen „Krimskrams“ der sich im Laufe der Jahre angesammelt hat. Ich versuche auch hin und wieder mal Testberichte zu schreiben.

Viel Spass beim lesen 😀

Stative

Stative und Rucksäcke sind für Fotografen das, was Schuhe und Handtaschen für Frauen sind. Man kann davon nicht genug haben. Ich habe schon sehr viele Stative getestet. Aktuell nutze ich das neue Manfrotto XPRO3. Falls ich mit meinem großen Teleobjektiv unterwegs bin, habe ich noch ein Einbeinstativ mit dabei. Für Makro- oder Bodennahe Aufnahmen benutze ich ein kleines Stativ von Novoflex.

Links zu den Stativen

Manfrotto MT055XPRO3 (Dieses Stativ ist aktuell im Einsatz)
Sirui Einbeinstativ P-326 (Dieses Stativ ist aktuell im Einsatz)
Novoflex Minipod (Dieses Stativ ist aktuell im Einsatz)

Cullmann Magnesit 532C
Feisol Tournament Carbon CT-3442 Rapid
Cullmann Magnesit 528Q
Mantona Scout
Hama Star 61

Stativköpfe

Auch hier kann man wieder sehr viel Geld ausgeben. Es gibt unzählige Varianten. Manche halten tatsächlich was sie versprechen (siehe Tragelast) aber manche sind wirklich nicht zu empfehlen. Aktuell benutze ich für meine Landschaftsaufnahmen einen Getriebeneiger. Für die Aufnahmen, die mit dem Einbeinstativ entstehen, verwende ich einen 2-Wege Neiger von Sirui.

Manfrotto XPRO Getriebeneiger (Dieser Neiger ist aktuell im Einsatz)
Sirui L-10 (Dieser Neiger ist aktuell im Einsatz)

Feisol CB-40
Sirui K-30X
Mantona Kugelkopf 

Rucksäcke

Wie ich bereits schon oben geschrieben habe, kann man auch von Rucksäcken nicht zu viele haben. Mein erster Rucksack war viel mehr nur eine Tasche, wo ich eine Kamera sowie ein Wechselobjektiv mitnehmen konnte. Später kaufte ich mir dann einen Rucksack von LowePRO. Von dieser Firma bin ich bis heute begeistert und kann diese Rucksäcke jeden empfehlen.
Allerdings kann man hier keine klare Empfehlung aussprechen, da es ja viele unterschiedliche Rucksäcke gibt und jeder andere Bedürfnisse hat.

Wie ihr seht verwende ich alle Rucksäcke. Dies ist aber vor allen davon abhängig wie groß die Fototouren sind. Den Rover verwende ich meist, wenn ich noch andere Sachen mitnehmen muss, den hier passt ohne Probleme auch eine dickere Jacke mit hinein und auch die ein oder andere Bierflasche findet hier Platz. Zudem ist er sehr bequem zu tragen und man merkt das Gewicht kaum. Der Icebreaker ist mein Arbeitstier, den hier finden fast alle meine Objektive Platz. Den Flipside verwende ich für kleine Touren mit meinem Makro oder meinem Tele.

LowPRO Rover 45 AW (Aktuell im Einsatz)
MindShift First Light 40L (Aktuell im Einsatz)
Dörr Icebreaker (Aktuell im Einsatz)
LowPRO Flipside (Aktuell im Einsatz)

Kameras

Das wichtigste an der Fotografie ist natürlich neben einem fotografischen Blick und der nötigen Theorie die Kamera. Ich fotografiere mit Spiegelreflexkameras der Marke Nikon. Ebenso gut hätte es aber auch eine Canon, Pentax oder Sony sein können. Ich hatte mich aber für Nikon entschieden. Hier ging es nur nach dem Bauchgefühl. Seit Ende 2013 fotografiere ich mit einer Vollformatkamera – der Nikon D600.

Nikon D600 (Aktuell im Einsatz)
Nikon D5300 (Aktuell im Einsatz)
Nikon D7000 (Aktuell im Einsatz)

GOPro 3+ Hero (Aktuell im Einsatz)
Nikon D40x

Nikon D40

Objektive

Ohne meine Objektive kann ich aber immer noch nicht fotografieren. Darum haben sich seit 2009 schon ein paar Linsen angesammelt. Einige hab ich verkauft und ich denke, dass sich bei mir jetzt die Objektivfrage erledigt habe. Von 16-600 mm hab ich alles dabei. Für meine Landschaftsaufnahmen benutze ich neben meinem Weitwinkel und meinen Festbrennweiten immer öfters mein Teleobjektiv. Für Tieraufnahmen kommt das Tele ebenfalls voll zur Geltung. Für die Makroobjekte benutze ich mein Makroobjektiv.

Nikon 16-35 mm (aktuell im Einsatz)
Nikon PC-E 24 mm (aktuell im Einsatz)
Nikon 24-70 mm (aktuell im Einsatz)
Tamron 70 – 200 F 2.8 (aktuell im Einsatz)
Tamron 150-600 mm (aktuell im Einsatz)
Sigma 105 mm 2.8 (aktuell im Einsatz)

Nikon 35 mm F 1.8
Nikon 10-24 mm
Walimex 14 mm F 2.8
Tamron 55-200 mm
Sigma 10-20 mm

Zubehör

Jetzt wird es interessant. Hier kann man wirklich viel „Klimmbimm“ kaufen. Das wichtigste meiner Meinung nach sind Funk- oder Kabelauslöser, den diese braucht man unbedingt. Das war auch das erste was ich mir mit gekauft hatte. Hinzugekommen sind Filter. In der Landschaftsfotografie setzt man am meisten Verlaufsfilter ein. Ich habe auch noch Pol- und Graufilter. Eine sehr schöne Anschaffung war meine Displaylupe. Desweiteren benutze ich noch einen Gurt der Firma „Black Rapid“.

Verlaufsfilter der Firma Lee (Lee Foundation Kit)
Polfilter der Firma B&W
Graufilter der Firma B&W
Displaylupe der Firma Kinhoteknik

Kabelauslöser
Funkauslöser
Tragegurt von BlackRapid
Blasebalg

Literatur

Fachliteratur habe ich mir natürlich auch allerhand gekauft so dass man es gar nicht alles aufzählen kann. Aber hier sind ein paar Empfehlungen, die mir auch sehr geholfen haben. und die man ohne zu zögern kaufen kann. Galileo Press bringt meiner Meinung nach die besten Bücher heraus. Diese kosten im Schnitt zwischen 30 und 40 Euro sind aber jeden Cent wert. Auch im Zeitungsladen gibt es sehr gute Zeitschriften zu kaufen. Hier ist für jeden Geschmack was dabei. Zudem habe ich noch unzählige Literatur über die Sächsische Schweiz.

Makroschule von Galileo Press
Posen Posen Posen von Galileo Press
Natur und Tiere fotografieren von Galileo Press
Zeitschriften von FotoChip

Photoshop Zeitungen
Digitale Fotografie

Bildbearbeitung

Ich wurde schon oft gefragt, ob ich meine Bilder bearbeite. Selbstverständlich sind alle meine Bilder bearbeitet. Der Grund ist, dass ich im RAW-Format fotografiere. Das muss man sich nun so vorstellen wie wenn man früher ein Negativ entwickelt hatte. Heute gibt es eine digitale Dunkelkammer und das ist in meinem Falle Lightroom und Photoshop. Dafür hab ich bei Adobe ein Abo abgeschlossen und bezahle im Monat ca. 12 Euro. Mein ganzes Wissen über Photoshop hab ich ständig erweitert auch heute lerne ich immer noch dazu. Photoshop hab ich durch einige Plug-Ins erweitert die mir zum Beispiel beim schärfen helfen.

5 thoughts on “Meine Fototasche

  1. Hallo !
    Mir kommen Deine sehr schönen Bilder etwas kühl rüber. Vieleicht liegt es an meinem Leptop, oder ich bin von der Diafotografie verwöhnt. Welchen
    Weissabgleich benutzt Du. Sieht aus wie Automatic. Danke

    • Hallo Christian, ich verwende den manuellen Weißabgleich, sprich ich passe die Bilder immer so an, wie sie für mich waren.
      VG Rico

      • Danke für die Antwort. Ich Fotografiere überwiegent analog und bearbeite digital wenn nötig. Ich habe mir nach der Wende eine Leica R7 und einige Objektive
        geleistet. Später kam eine digitale Olympus E1 dazu, um die Systeme zu vergleichen. Ich habe versucht den Diafilm auszureitzen um seine Grenzen gegenüber der digitalen Fotografie zu erkennen. So lange es Film gibt, werde ich dabei bleiben.Zumal mir die Materialschlacht der digitalen Kameras zu weit geht. Die E1 war ein bewußter Kauf. Ich wollte sehen was eine 5Mp Kamera im Stande ist zu leisten. Ich war überrascht. Wenn man sich mit der Belichtung und ein wenig digitale Bearbeitung auseinander setzt, kann viel erreichen. Meine Themen sind Landschaft und Natur. Da ist mir Natürlichkeit wichtig. Dann
        wünsche ich dir immer das passende Licht. Grüße aus Sachsen .
        Christian

  2. Interessant Deine konkreten Angaben, das verschweigen oft die professionellen Fotografen. Vor über 40 Jahren hatte ich eine Klappkamera Beltica mit Meyer Trioplan, die hatte beim Klettern in der Hosentasche. Leider habe ich damals nicht viel fotografiert und habe nur wenige aufnahmen aus dieser Zeit.

  3. Hallo!
    Wow, vielen Dank für den ausführlichen Bericht, das hilft mir total weiter. Ich habe bis jetzt das Fotografieren nur als ein Hobby für mich entdeckt, möchte aber immer besser werden. Daher freue ich mich sehr, dass du konkrete Tipps gibts bzw. gleich Artikel nennst, die man sich mal anschauen kann.

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