Mein Jahresrückblick 1.Teil

2016 – ein besonderes Jahr

Nur noch 5 Wochen und dann ist das Jahr 2016 auch schon wieder vorbei. 2016 war für mich ein ganz besonderes Jahr, den vor 5 Jahren begann ich mit dem fotografieren. 

In diesem Jahr ist wirklich sehr viel passiert. Noch nie habe ich so viele Fotos geschossen wie in diesem Jahr. Es waren fast 60.000 Fotos. Das lag daran, dass ich mich seit Dezember 2015 mit der Zeitrafferfotografie beschäftige. Für mich war das eigentlich immer ein „Buch mit sieben Siegeln“. Aber nachdem ich die erste Sequenz aufnahm und dann das Ergebnis sah, wurde ich vom „Zeitraffer-Virus“ infiziert.

2016 veröffentlichte ich 2 Zeitrafferfilme, ich zeigte in 5 Vorträgen zusammen mit Matthias Menge einem großen Publikum meine Bilder und Videos, ich begann mit dem Klettern und konnte vor fast 1.000 Zuschauern meinen Zeitrafferfilm „Mystic Mountains“ zeigen.

Da möchte ich auch noch mal bei allen DANKE sagen, die immer mit mir unterwegs sind. Vielen Dank!

Januar

Silvesterspass

Zusammen mit Matthias und Heiko begrüßte ich das neue Jahr. Wir gingen zur Silvesternacht auf eine kleine nächtliche
Fototour. Mit der Weitsicht hatten wir leider kein Glück, aber wir hatten dennoch unseren Spass. Wir sind nun einmal ein bisschen verrückt und es war ein toller Start in das neue Jahr. Andere müssen die Getränke im Kühlschrank kalt stellen, das brauchten wir natürlich nicht ;-).

Später schneite es dann sogar noch mehr und so konnte ich die ersten Aufnahmen für mein geplantes Filmprojekt sammeln. Zusammen mit Heiko war ich in Rathen und in Hohnstein.
 

foto-24-01-16-21-25-32Die Burgstadt Hohnstein sieht gerade im Winter richtig märchenhaft aus und auch der Kurort Rathen hat im Winter einen ganz besonderen Reiz.

Nach unserem Fototouren wärmten wir uns anschließend bei leckeren Essen und einem schönen warmen Getränk wieder auf. Heiko konnte ich sogar für chinesisches Essen begeistern. 

Jetzt haben wir einen neuen Spruch: „Wenn nicht jetzt WANTAN“ 

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Februar

Gern erinnere ich mich an die Tour, die ich gemeinsam mit Matthias Menge am 14.02.2016 unternahm. Zusammen ging es auf die Schrammsteinaussicht hinauf. Nach einer eisigen Nacht gab es am Morgen auch noch Nebel. Dieser wabberte das gesamte Elbtal entlang. Im fertigen Zeitraffer sieht es dann fast so aus, als würde ein gewaltiger Fluss das Elbtal entlang fließen. 

Schrammsteinaussicht
Zum Schluss bewegten wir uns dann wie Faultiere. Es war richtig kalt da oben und auch der Wind blies hier ziemlich kräftig. Aber das was zählt sind die Ergebnisse. An diesem Morgen gab es auch noch ein herrliches Morgenrot. Dieses hat Matthias natürlich eingefangen. Ich war mit einer Zeitrafferaufnahme beschäftigt.

Im Februar zeigte ich auch meine Bilder bei den „Kaffee-Klatsch-Tanten“ in Heidenau. Das war ein schöner gemütlicher Abend und dieser wird sicherlich noch einmal wiederholt werden. Den Damen hat es jedenfalls gefallen :-).

März

Als ich im März 2011 eine ziemlich unschöne Nachricht bekam, begann für mich ein neuer Lebensabschnitt. Nach meinem langen Krankenhausaufenthalt (vom März bis September 2011) konnte ich endlich wieder meinen (damals noch vernachlässigten) Hobby nachgehen. So beschäftigte ich mich fast jeden Tag mit dem fotografieren. Ich nutzte meine freie Zeit und verschlang ein Buch nach dem anderen und befasste mich tagein-tagaus nur mit einem Thema – der Fotografie. Im März 2016 war die ganze Sache dann schon wieder 5 Jahre her. Ärzte sprechen dann davon, dass man geheilt ist. Im März ging es nämlich dann mit Hartmut Landgraf – dem Sandsteinblogger auf dem Gamrig. Dort habe ich damals meine ersten Bilder geschossen. Hartmut hat in seinem Sandsteinblog einen sehr schönen Beitrag über mich verfasst. Schaut doch einmal rein.

Danach wärmten wir uns im Brauhaus zum Gießer auf. Ich lies mir mein belegtes Brot und mein Bier schmecken.

Zurück ins Leben

Im Februar ging es auch in die Buschmühle. Hier schaute ich zusammen mit anderen Fotofreunden einen Vortrag der Stativkarawane an. Es war ein wunderschöner und gemütlicher Abend. Es gab sogar extra für mich eine Bockwurst :-).

Im März bereitete ich dann zusammen mit Matthias unsere Fotovorträge vor.

April

foto-18-04-16-19-30-04Hier ging es wieder zusammen mit Matthias und Heiko auf einige Fototouren. Eine führte uns wieder in die Schrammsteine. 
Aber im April zeigte ich auch mit Matthias in Bad Schandau unsere Bilder. Wir hatten ein etwa 2-stündiges Programm im Gepäck, welches wir den etwa 120 Leuten präsentierten.

Im April liefen die Arbeiten zu meinem ersten Film „Licht an“ auch auf Hochtouren. Ich war fast jeden Tag unterwegs und meine Kamera machte unzählige Aufnahmen, welche ich anschließend in Filmsequenzen umwandelte.

Den fertigen Film könnt ihr hier ansehen. Die meisten Sequenzen wurden im April und im Mai aufgenommen.

 

FotofreundeEndlich wurden die Tage auch wieder wärmer und so war ich ziemlich oft unterwegs. Zusammen mit Susi und Christoph testeten wir dann einen Slider.

Im April wurde dann auch noch ein anderer Virus in mir geweckt. Ich fing mit dem klettern an, natürlich ersteinmal ganz ungefährlich an kleinen Felsen. Aber jeder fängt doch einmal klein an.

 

 

 

muellerstein

 

Das war der erste Teil meines Rückblickes. Der zweite folgt in wenigen Tagen. Schaut doch mal rein und hinterlasst doch auch ein paar Kommentare.

2 thoughts on “Mein Jahresrückblick 1.Teil

  1. Ich bin glücklich darüber, dass Du und Deine Bilder mich in diesem Jahr begleitet haben. Es ist eine Bereicherung!

  2. Sehr schöner erster Teil, wir freuen uns schon auf den nächsten. Vielen Dank für Deine schönen Fotos über unsere Heimat. Euer Bildervortrag in Bad Schandau war einsame Spitze. Durch die vielen tollen Bilder von Dir und Matthias erhalten wir immer neue Inspirationen für die nächsten Wanderungen. Weiter so ……

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